FORUM BLAU Rezepte

Die Rezepte-Sammlung zum "Rezept der Woche" des Kölner Stadt-Anzeiger

Rezept der Woche: Exotischer Linsensalat mit Mango und Maracuja-Dressing

Food-Bloggerin Julia Uehren mixt für diesen Salat die Linsen mit Möhren, Süßkartoffeln und Mango. Den fruchtigen Abschluss übernimmt ein Dressing aus Maracujasaft und Limette.

Wir haben ja seit Monaten oft wunderbares Wetter. Da aufgrund der Corona-Pandemie ein Restaurantbesuch für viele Menschen nicht in Frage kommt, stehen viele noch häufiger am Grill als sonst. Wer nach dem x-ten Kartoffel- oder Nudelsalat auch mal nach einer exotischen Alternative als Beilage sucht, für den ist dieser Linsensalat mit Mango und Maracuja-Dressing eine tolle Idee.

Nicht nur geschmacklich, sondern auch farblich passen die Zutaten gut zusammen: Kombiniert werden nussige Beluga-Linsen, knackige Möhren, gebratene Süßkartoffeln, süße Mango und eine leichte Schärfe von Lauchzwiebeln und Chili.

Das I-Tüpfelchen ist das Dressing aus frischem Maracujasaft, Limette, Zitronengras und Ingwer. Das sorgt nicht nur für die exotische Note, sondern auch für eine kleine Geschmacksexplosion im Mund.

      Foto: Julia Uehren/loeffelgenuss.de/dpa-tmn

Zutaten (für ca. 6-8 Portionen als Beilage)

Für den Salat:

  • 250 g Beluga-Linsen

  • 4 kleine Möhren

  • 1-2 kleine Süßkartoffeln

  • 1 Mango

  • 1 Bund Lauchzwiebeln

  • 200 g Babyspinat

  • 1 Handvoll frischer Koriander

  • 1 rote Chili

Für das Dressing:

  • 4 EL frischer Maracujasaft (aus ca. 3 Maracujas)

  • 2 Stängel Zitronengras

  • 1 Bio-Limette

  • 1 daumennagelgroßes Stück Ingwer

  • 2 EL Obstessig (zum Beispiel Apfelessig)

  • 5 EL Sonnenblumenöl

  • Salz

Zubereitung:

Die Linsen nach Packungsanleitung zubereiten und abkühlen lassen.

Das Dressing zubereiten: Dazu zunächst die Maracujas aufschneiden und das Fruchtfleisch durch ein Sieb drücken, bis möglichst der ganze Saft aus der Frucht gewonnen ist.

Das untere und das strohige, obere Ende vom Zitronengras wegschneiden und das Zitronengras so fein wie möglich hacken. Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Limette heiß abwaschen und etwa 1 Messerspitze von der Schale abreiben und eine Hälfte der Limette auspressen.

Den Maracujasaft mit dem Limettensaft und -abrieb, dem fein gehackten Zitronengras, dem geriebenen Ingwer, etwa 2 EL Obstessig und etwa 5 EL Sonnenblumenöl verrühren und mit ordentlich Salz abschmecken.

Den Salat zubereiten: Dazu zunächst die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Süßkartoffel schälen, ebenfalls fein würfeln und in einer Pfanne mit Öl goldbraun braten, bis die Süßkartoffeln weich sind. Den Spinat waschen und trockenschleudern. Den Koriander waschen, trockenschütteln und fein hacken. Die Chili waschen, den Stiel entfernen und die Chili fein hacken (die Kerne dürfen ruhig drin bleiben). Die Lauchzwiebeln säubern, die Wurzeln und das dunkle Grün wegschneiden und die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Die Mango schälen und in kleine Würfel schneiden.

Das Dressing unter die Linsen geben. Dann die Möhren, die Süßkartoffeln, die Lauchzwiebeln, die Mango, die Chili und den Koriander untermengen und alles gut vermischen. Nach Geschmack noch mal mit Salz und Limettensaft nachwürzen.

Den Spinat erst kurz vor dem Servieren unterheben, da er schnell zusammenfällt.

Mehre Rezepte unter loeffelgenuss.de (Julia Uehren/dpa-tmn).

Guten Appetit!

Finden Sie das passende Rezept für jeden Anlass: festlich, einfach, deftig, vegetarisch oder vegan

Sterneküche
Schwierigkeitsgrad

Leckere Bruschetta mit Avocado und gegrillter Paprika

Bruschetta ist die perfekte kleine Vorspeise. Und sie verträgt mehr als Tomaten auf knusprigem Brot. Food-Bloggerin Doreen Hassek wählt fruchtige Paprika und Avocadocreme als Sommer-Zutaten.

Bruschetta kennen wir ja alle vom Italiener um die Ecke. Solide Sache, diese Vorspeise. Traditionell mit fruchtig frischen Tomaten auf knusprigem Brot. Aber ganz ehrlich, da geht doch noch was. Das klappt doch auch in trendy und bunt. Und weil bunt für mich in diesem Jahr die Farbe des Sommers ist, habe ich hier versucht meine bunte Sommerlaune in Form von Paprika und Avocado auf den Teller zu bringen.

Sommerliches Gebäck - Himbeer-Cheesecake-Brownies

Weich, saftig und herrlich schokoladig: Brownies! Damit es noch ein wenig nach Sommer schmeckt, bedient sich Bloggerin Aileen Kapitza zusätzlich am Himbeerstrauch und rührt zwei Hände voll unter eine leichte Frischkäsemasse, die sie über die Brownies streicht. Einfach lecker.

Tramezzini mit Petersilien-Pesto, Mozzarella und Tomaten

Food-Blogger Manfred Zimmer zeigt, wie jeder ein Tramezzini zubereiten kann.

Wer schon einmal in Italien war, kennt sicherlich Tramezzini - weiche Sandwiches ohne Kruste in vielen Variationen mit Mozzarella, Tomaten, Rucola, Thunfisch, Mortadella, Pasten und Pesti. Meist begleiten sie einen über den ganzen Urlaub, denn man sieht sie in Supermärkten, kleinen Geschäften, an Tankstellen, in Cafés und Bars.

Wenn ich in meinem Hamburger Kochlabor Tramezzini zubereite, löst dies in mir oft Erinnerungen aus. Der Campo de Fiori in Rom, der Marktplatz von Orvieto oder der kleine Ort Baschi in Umbrien mit seinem Brunnen.

Mit Tiramisu-Eis den liebsten Nachtisch eiskalt genießen

Food-Bloggerin Mareike Winter hat ein Lieblings-Dessert, auf das sie auch an heißen Tagen nicht verzichten will. Ihr Tiramisu verwandelt sie deshalb einfach in eine eiskalte Version um.

Ein Sommertag ist erst dann richtig perfekt, wenn man im Garten oder auf dem Balkon sitzt und ganz genüsslich ein Eis schlecken kann, findet Food-Bloggerin Mareike Winter. Warum dafür nicht mal seinen liebsten Nachtisch in Eis umwandeln? Bei ihr ist es das Tiramisu, das zum Tiramisu-Eis wird. Praktisch eingefroren in einer Kastenform kann es dann zum Servieren perfekt in Scheiben geschnitten werden. Aber Vorsicht, es kann süchtig machen!

Klassiker umwandeln - Pollo Tonnato als leckere Vorspeise

Food-Bloggerin Doreen Hassek liebt italienische Vorspeisen. Beim Experimentieren hat sie Zutaten ausgetauscht. So wurde aus Vitello Tonnato mit Kalb ein leckeres Pollo Tonnato mit Hühnchen.

Wenn man mich nach meinem Lieblingsessen fragen würde, dann wären das italienische Vorspeisen. Alles was die gute italienische Küche so zu bieten hat. Dazu gehört natürlich Vitello Tonnato. Kalbfleisch ist allerdings auch kein ganz preiswertes Vergnügen - erst recht nicht für die schnelle Feierabendküche.

Deswegen habe ich ein wenig rumprobiert und ich muss sagen, meine Variante mit Hühnerbrust finde ich mindestens genauso lecker. Auch bei der Majo für die Soße habe ich etwas geschummelt. Ich nehme mir gerne Zeit für meine Rezepte, aber wenn die Meute «Hunger» schreit, dann muss und kann es auch mal schnell gehen, ohne dass es dem Geschmack einen Abbruch tut.

Himbeer-Tarte mit Mascarpone und selbst gemachtem Mandelkrokant

Unter den zahlreichen Beerenvariationen haben es Food Blogger Manfred Zimmer besonders die Himbeeren mit ihrem unvergleichlichen Geschmack haben angetan. Er findet: Sie sind besonders vergänglich, leicht fragil mit ihrer weichen Oberfläche - nicht so robust wie etwa Blaubeeren, Brombeeren oder Stachelbeeren. Hat man sie gekauft, sollte man sie auch schnell zubereiten.

Die Möglichkeiten sind zahlreich. In seinem Kochlabor hat der Food-Blogger sich für eine kleine Tarte mit einem krossen Mürbeteigboden entschieden, auf der die Himbeeren, eingebettet in eine Mascarpone-Sahne-Creme, von selbst gemachtem Mandelkrokant begleitet werden.

Fenchel-Zitronen-Spaghettini im Päckchen frisch aus dem Ofen

Diese köstlichen Fenchel-Zitronen-Spaghettini bestechen vor allem dadurch, dass sie in kleinen Päckchen serviert werden, die heiß aus dem Ofen kommen: Der Duft von Zitrone und Fenchel steigt jedem Gast frisch in die Nase, wenn er das hübsche Päckchen am Tisch öffnet.

Seinen tollen Geschmack erhält das Gericht zum einen durch angebratene Zitronenscheiben und den leicht karamellisierten Zitronensaft. Und zum anderen durch das zarte Aroma von Fenchelgemüse, das durch zerstoßene Fenchelsamen noch mal etwas intensiver und leicht nach Anis schmeckt. Die Cocktailtomaten, die erst im Ofen in den Päckchen ihren Saft abgeben, machen das Pasta-Gericht schön saftig.

Erfrischender Ingwer-Pfirsich-Punsch ohne Alkohol

Punsch klingt irgendwie nach kalter Jahreszeit. Nach Hitze von innen, wenn es draußen fröstelt. Doch es geht auch umgekehrt. Food-Bloggerin Doreen verrät ihr Rezept für kalten Punch. Wie habe ich mich gefreut auf die heißen Tage, an denen abends der Grill angeschmissen wird. Entspannt und mit einem coolen Drink in der Hand den Sommer genießen. Als bekennender Bowlefan ist bei uns natürlich immer eine auf dem Tisch. Meistens sind dann die Kinder enttäuscht, dass sie nicht mitschlürfen dürfen.

Aber was spricht eigentlich gegen eine Bowle ohne Alkohol? Also zaubere ich aus sommerfrischen Zutaten einen superleckeren Punsch, bei dem die lieben Kleinen flink sein müssen, damit sie noch etwas davon abbekommen, denn mein Punsch ist auch bei den Erwachsenen sehr beliebt.

Gegrillte Zitronengrasspieße mit marinierten Garnelen

Wer auf der Suche nach einem besonderen Rezept für den nächsten Grillabend ist, für den sind diese Zitronengrasspieße mit Garnelen eine tolle Idee. Die sehen nicht nur hübsch aus, sondern sorgen auch für eine wahre Geschmacksexplosion. Dafür marinieren die Garnelen in einer Soße aus fein gehacktem Zitronengras, Knoblauch, Ingwer und geröstetem Sesamöl. Dass sie dabei auf Zitronengras-Stängeln stecken, dient weniger dem Geschmack, sondern eher der Optik.

Für ein tolles Aroma sorgt vor allem die Marinade, die in einer Grillpfanne über der Glut brutzelt. Sie wird dann mit einer Limetten-Kräuter-Soße aus fein gehacktem Koriander und Lauchzwiebeln vermengt und kommt über die Garnelen.

Genial einfach - Schokoladenkuchen aus nur zwei Zutaten

Schokoladenkuchen ist bei uns in der Familie das Must-Have-Piece an so gut wie allen Geburtstagen. Kein Wunder, ist es doch der Lieblingskuchen meines Vaters und meines Sohnes. Und auch ich bin mehr oder weniger enttäuscht, wenn es an meinem Ehrentag Obst-oder Käsekuchen statt gebackene Schokolade gibt. Aber auch andere Gäste sind ja durchaus nicht abgeneigt, wenn es um ein Stückchen Schokokuchen geht.

Es gibt viele verschiedene Macharten. Insbesondere wenn es um den Schwierigkeitsgrad geht, sind die Unterschiede immens. Und manchmal soll es eben einfach und schnell gehen. Oder funktionieren, auch wenn man gerade kein Mehl, kein Zucker und keine Milch im Haus hat. Und trotzdem schmecken und gut ankommen. Dafür ist dieses Rezept. 

Gnocchi mit Schinken, Spinat und Sahnesoße

Food-Bloggerin Mareike Winter verrät ein Gericht aus ihrem Essensplan:

Leckere und schnelle Feierabendküche ist uns sehr wichtig.

Seit ein paar Monaten schreiben wir jedes Wochenende einen Mealplan und überlegen uns, wann wir was essen wollen und kaufen entsprechend ein. Auf der einen Seite gehen wir auf diese Weise wesentlich seltener einkaufen und geben durch das gezielte Kaufen weniger Geld aus, und unsere Haushaltskasse freut sich.

Ein Gericht, für das man die Zutaten perfekt im Voraus kaufen kann, sind diese köstlichen Gnocchis mit cremiger Soße.

Pulled Chicken aus dem Ofen mit Krautsalat

Einen Schnellkochtopf kennt man. Aber es geht auch anders herum - mit einem Slow Cooker. Mit dem elektrischen Kochtopf zum Schongaren lässt sich wunderbares Pulled Pork machen. Da ich aber weiß, dass nicht viele einen Slow Cooker haben und vermutlich auch nicht Lust und Zeit ein Gericht 6-8 Stunden bei langsamer Hitze garen zu lassen, habe ich mir eine Alternative überlegt.

Ein schnelles Pulled Chicken aus dem Ofen - mit Baguette und Krautsalat. Das Baguette kann man je nach Wunsch selbst backen oder aber fertig kaufen. Pulled Chicken bekommt seinen Namen übrigens daher, dass es durch das Garen so zart wird, dass es sich mit Hilfe von zwei Gabeln leicht auseinander zupfen lässt.

Eis zum Selbermachen: 5 himmlische Eis-Rezepte, die auch ohne Eismaschine gelingen

Wer nicht aus dem Haus gehen will, um mit Mundschutz an der nächsten Eisdiele anzustehen, der findet hier tolle Alternativen. Unsere Köchin und Konditorin Julia Floß hat fünf Lieblingsrezepte für Sie zusammengestellt. Unsere Eis-Rezept-Empfehlungen. Kaum scheint die Sonne, bilden sich lange Schlangen vor den Lieblingseisdiele der Stadt. Und für zwei Kugeln Eis steht man schon mal 20 Minuten in der Schlange... 

In diesen selbstgemachten Ravioli steckt ein nussiges Geheimnis

Food-Blogger Manfred Zimmer liebt an der italienischen Küche, dass sie Raffinesse und Schlichtheit so wunderbar verbindet. Genau wie seine Ravioli, in denen ein nussiges Geheimnis steckt:

Italienisches Essen ist raffiniert und doch oft bestechend einfach, sympathisch, fast grenzenlos vielseitig. Wenn ich an meine Aufenthalte in Italien denke und die Frühlingssonne in mein Hamburger Kochlabor spielt, kommen mir ganz viele Ideen. Wie diese Ravioli.

Geformt mit einem Nudelteig aus Hartweizen, Dinkelmehl und Wasser. Gefüllt mit einer Mischung aus gemahlenen Mandeln, Walnüssen und getrockneten Tomaten sowie einem Schuss Olivenöl. Abgerundet mit einem Pesto aus frischer Blattpetersilie, gerösteten und gemahlenen Mandeln, Walnüssen, Knoblauch und Olivenöl.

Zucchinisuppe mit Knoblauch-Thymian-Croutons

Von Suppen kann ich nicht genug bekommen. Da brauche ich nicht einmal Fleisch oder Kohlenhydrate, was in Zeiten von bewusstem Fleischkonsum und Low carb auch nicht schlecht ist. Aber abgesehen davon, habe ich schon immer super gerne Gemüse gegessen. Schon als Kind.

Nichts macht mich glücklicher als frisches Gemüse auf dem Teller. Es gibt da eine Sorte, die ist für mich sozusagen der Allrounder beim Kochen. Sie schmeckt zunächst relativ neutral, qualifiziert sich aber gerade deswegen, weil man mit leckeren Gewürzen alles daraus machen kann. Ihr wisst, von wem ich rede? Richtig, die Zucchini. Und so wird aus diesem schlichten Gemüse im Handumdrehen eine Suppen-Diva.

Bärlauch-Nudelsalat mit Salsiccia und Parmesan

Bärlauch ist unverkennbar ein kulinarischer Frühlingsbote. Der Waldknoblauch hat jetzt, zu Beginn des Frühjahrs im März und April, Saison. Da Bärlauch viel von seinem zarten Knoblauch-Aroma verliert, wenn er erhitzt wird, bereitet man ihn am besten roh zu. Ideal passen die Blätter daher in Salate.

In diesem Rezept verfeinert der wilde Knoblauch einen italienischen Nudelsalat mit Parmesan, Fenchelsamen und grober italienischer Bratwurst (Salsiccia). Der würzige und leicht scharfe Geschmack des Frühlingsboten harmoniert dabei toll mit dem frischen Aroma von fein geriebenen Zitronenschalen.

Pitatasche mal anders - mit spanischer Note

Food Bloggerin Doreen Hassek schreibt hier ihr Rezept für eine leckere Pitatasche auf. Mehr Rezepte gibt es außerdem auf ihrer Seite dekoreenberlin.blogspot.de.

Nicht gleich Protestieren. Ich weiß schon, dass die Pitatasche ein Fladenbrot aus der arabischen Welt ist und mit Spanien erstmal nichts zu tun hat. Erstmal! Denn ich werde heute beides fusionieren. Und das wird spannend.

Das Wichtigste ist, wo man die Pitataschen kauft. Es gibt sie zwar in fast jedem Lebensmittelgeschäft. Aber wer einen türkischen Supermarkt in der Nähe hat, ist im Vorteil. Ich kaufe sie ausschließlich dort. Der Weg lohnt sich auf jeden Fall, denn es gibt da erhebliche Unterschiede. Die Pita aus dem türkischen Supermarkt ist meist viel dünner, fluffiger und muss nicht unbedingt erwärmt werden. Sie schmeckt dann trotzdem ausgezeichnet und überhaupt nicht trocken.

Außerdem lässt sich die Tasche problemlos öffnen und befüllen, ohne zu zerreißen. Und so eignet sich dieses köstliche Brot wunderbar für ein Picknick, eine Radtour, eine Wanderung oder was einen sonst noch so ins Freie zieht, wenn das Wetter schöner wird.

Möhrenmuffins mit Cheesecakefüllung und Zimtstreuseln

Ob als putzige Küken, hoppelnde Häschen oder Nester mit bunten Eiern - überall warten schon Osterdeko, Ostersüßigkeiten und viele Rezeptideen darauf, uns die Ostertage zu versüßen. Ich liebe ganz allgemein, aber besonders zu Ostern, alles, was mit geriebenen Möhren gebacken ist.

Denn die Karotten machen den Teig nicht nur herrlich saftig, sondern auch natürlich bunt. Wenn wie im Falle meiner Muffins noch dazu eine schöne Cheesecakenote und dicke, buttrige Zimtstreusel kommen, hat man den perfekten Ostermuffin für den Osterbrunch. Mehr Rezepte von Food-Bloggerin Mareike Winter gibt es unter biskuitwerkstatt.de.

Mascarpone-Gnocchi mit Mohnbutter auf Orangenscheiben

So ein schönes Winterdessert zu finden, ist immer gar nicht so einfach. Nach einem deftigen Essen sollte es nicht zu mächtig sein, gerne saisonal, gut vorzubereiten und trotzdem raffiniert. Schließlich ist der passend ausgewählte Nachtisch irgendwie auch die Visitenkarte eines leckeren Menüs.

Der perfekte Abschluss, sozusagen die Kirsche auf der Torte. Apropos Kirsche, also Obst: Was passt denn besser zum Winter als Orangen? Die haben so eine schöne Säure und machen jedes Dessert saftig und frisch.

Da kann der Rest auch gerne süß sein - wie bei diesem außergewöhnlichen Rezept: Mascarpone-Gnocchi mit Mohnbutter auf Orangenscheiben. Eine kleine Köstlichkeit, die durch den Zimt so herrlich nach Winter schmeckt.

Perfektes Powerpaket für Zwischendurch - Banana Bread Donuts

Saftig, nicht zu süß und perfekt für zwischendurch oder zum Mitnehmen: All das sind Banana Bread Donuts.

Ganz ohne Zucker, dafür mit der angenehmen Süße von getrockneten Cranberries und reifen Bananen, kombiniert mit ballaststoffreichen Haferflocken und Nüssen, werden diese Donuts zum kleinen und gesunden Powerpaket.

Wem die Süße nicht ausreicht, der schmeckt den Teig mit etwas Ahornsirup oder Honig ab.

Cremige Brokkolisuppe mit Parmesanknusper

Food-Bloggerin Mareike Winter liebt die Gegensätze ihrer Suppe: Ein Löffel voll mit cremig püriertem Brokkoli, der auf der Zunge zergeht. Dann folgt der Biss in einen knackigen Käse-Cracker. Hier kommt das Rezept von biskuitwerkstatt.de:

Ich gebe zu, ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Vor allem schnelle Suppen sind eine schöne Sache. Besonders an grauen Tagen. Damit auch immer viel Abwechslung in die Suppenterrine kommt, wechsele ich gerne zwischen klaren Brühen, Eintöpfen und Cremesuppen ab.

Mein Favorit unter den cremigen Varianten ist die Brokkolisuppe. Das grüne Gemüse ist wie gemacht für die Monate, an denen die Tage noch kürzer sind. Denn die Brokkolisuppe ist toll als große Suppenmahlzeit zum Abendessen, passt aber auch super als Suppe zu einem Menü. Dazu gibt es noch einen schnellen Parmesanknusper aus der Pfanne.

Gebratene Gnocchi mit Pancetta, Salbei und Parmesan

Wenn Food-Bloggerin Julia Uehren Gnocchi selbst zubereitet, dann am liebsten sonntags. Denn dann macht die ganze Familie beim Formen der Mini-Kartoffelklößchen mit und fühlt sich wie in Italien. Hier kommt ihr Rezept.

Ich will ehrlich sein: Gnocchi selber zu machen, ist keine gute Idee, wenn man ein schnelles Essen auf dem Tisch haben möchte. Aber an einem regnerischen Sonntag ist genau das eine tolle Aktion für die ganze Familie. Und der Aufwand lohnt sich. Der Geschmack selbstgemachter Gnocchi ist einfach unvergleichlich!

Bei diesem Rezept werden die frischen Gnocchi anschließend in brauner Butter mit Salbei angebraten. Dazu kommt eine Mischung aus krossem Pancetta, Prosciutto sowie frischem Parmesan. Ein Geschmack wie in Italien!

Kleiner New York Cheesecake zum Verlieben zum Valentinstag

Wie zeigt man jemandem, das man ihn wirklich sehr gerne hat und er einem wichtig ist? Mit kleinen netten Aufmerksamkeiten, am besten selbstgemacht. Und da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, und der Valentinstag vor der Tür steht, gehe ich natürlich in die Küche!

Ich könnte jetzt ein pompöses 5-Gänge-Menü kochen oder einfach einen göttlichen New York Cheesecake backen. Das ist doch mal ein Plan! Und das allerbeste an dem Kuchen ist, dass man ihn schon einen Tag früher backen und bis zum romantischen Frühstück zu zweit, super im Kühlschrank oder auf dem Balkon verstecken kann. Also ran an die Rührschüssel!

Gumbo-Eintopf heizt mit Huhn und scharfer Räucherwurst ein

Das folgende Rezept für Gumbo-Eintopf stammt aus dem Buch „Creole, Cajun & Soul Food" von Gerd Wolfgang Sievers.

Toller Sattmacher – Couscous mit Winteraromen

Wie wäre es nach der Schlemmerei am Jahresende mit einem orientalischen Ofengericht, bei dem einige klassische Wintergewürze noch einmal ihren Auftritt haben? Dazu verhilft regionales Gemüse zu einer kleinen Geschmacksexplosion.

Denn neben Zimtstangen, Sternanis und Harrissa geben Salzzitronen, die ganz flink selbst zubereitet werden, dem Ofengemüse ein unvergleichliches Aroma. Begleitet wird das winterliche Gericht von luftigem Couscous, der mit Safran gewürzt wird.

Unverkennbar ein Rezept, zu dem Lieblingskoch Yotam Ottolenghi Food-Bloggerin Julia Uehren inspiriert hat. Durch die Salzzitronen und den Koriander schmeckt das Gericht herrlich frisch, aber dank Kichererbsen und Couscous macht es auch ordentlich satt.

Winterliche Quiche mit Rosenkohl und Gorgonzola

Manchmal hinterlässt eine Mittagspause mit Kollegen einen bleibenden Eindruck. Das Gefühl kennt auch Food-Bloggerin Mareike Winter. Fasziniert vom Lunch, kreierte sie ihr eignes Quiche-Rezept:

Vor ein paar Wochen hatten meine Kolleginnen und ich einen Termin außerhalb und waren mittags in einem französischen Bistro essen. Dort gab es eine hervorragende Quiche mit Salatbeilage. Danach war ich sofort im Quiche-Fieber. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht? Aber es gibt Zeiten, da macht man ein Rezept oft und regelmäßig, und dann gerät es irgendwie in Vergessenheit. So war das mit der Quiche.

Dabei ist der herzhafte Kuchen so einfach vorzubereiten und schmeckt auch aufgewärmt im Büro richtig gut. Mit einem Salat dazu ist eine Quiche perfekt fürs Lunch. Um dabei für Abwechslung zu sorgen, habe ich mich von Zutaten der Jahreszeit inspirieren lassen. Herausgekommen ist diese leckere Winter-Quiche mit Rosenkohl und würzigem Gorgonzola.

Zwiebelkuchen-Muffins als leckeres Fingerfood

Das Beste an jeder Party ist doch unumstritten das leckere Buffet. Warum sonst finden die coolsten Partys immer in der Küche statt? Ich liebe es, wenn sich jeder einfach nach Lust und Laune bedienen kann. Und wenn es richtig gut läuft, steuern die Gäste einfach etwas zum Buffet bei. So ist der Gastgeber entlastet, und die Arbeit ist gleichmäßig auf alle Feierbiester verteilt. Dafür habe ich genau das richtige Rezept. Das Gute an diesen Zwiebelkuchen-Muffins ist nämlich, dass man sie warm und kalt genießen kann.