Exklusive Einblicke in den Redaktionsalltag.

Exklusive Einblicke in den Redaktionsalltag

Wie wählen Redaktionen aus, was ist für Leser wichtig? Wie entstehen Beiträge in der Qualität, die Sie von uns gewohnt sind? Mit FORUM BLAU - REDAKTION LIVE werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen unserer Redaktionen: Sie begleiten Autoren und Redakteure bei der Arbeit, nehmen Teil an Redaktionskonferenzen und erleben bei Hausführungen, wie vielfältig unsere Redaktionen arbeiten und wie die Zeitung gedruckt wird. Unsere Journalisten stellen sich Ihren Fragen, und in regelmäßigen Foren und Talks können Sie sich informieren, diskutieren und eine fundierte Meinung bilden. Aktuell, exklusiv, erlebnisreich. Ob Print oder digital, wir lassen Sie hinter die Kulissen schauen. Seien Sie dabei!

 

Information für Teilnehmer unserer Hausführungen, aufgrund der Auswirkungen des Corona Virus´ werden, als reine Vorsichtsmaßnahme, derzeit alle Gruppenführungen durch das Neven DuMont Haus auch für August 2020 abgesagt. Für diese Entscheidung bitten wir um Verständnis.

 

    Die Geschichte hinter der Geschichte

    Die Geschichte hinter der Geschichte

     

    Leverkusener Brücke

    Ein Bauskandal, aufgedeckt von Chefreporter Peter Berger, der aus vielen Puzzlestücken die Story zusammensetzt, dass die in China produzierten Stahlbauteile für den Neubau vom Land NRW wegen schwerer Qualitätsmängel…

    Ein Bauskandal, aufgedeckt von Chefreporter Peter Berger, der aus vielen Puzzlestücken die Story zusammensetzt, dass die…

    Ein Bauskandal, aufgedeckt von Chefreporter Peter Berger, der aus vielen Puzzlestücken die Story zusammensetzt, dass die in China produzierten Stahlbauteile für den Neubau vom Land NRW wegen schwerer Qualitätsmängel nicht akzeptiert werden. Am 18. April titelt der Stadt-Anzeiger: „Leverkusener Brücke steht wegen Stahlstreit auf der Kippe. Land droht Generalunternehmer mit Kündigung“. Der Generalunternehmer ist ein Schwergewicht unter Europas Baukonzernen mit hohem Renommee – die Porr AG aus Österreich.

    Auch die Belastung des alten Bauwerks mit PCB und Asbest, die den Abbruch um drei Jahre verzögern könnte, ist bis dahin nicht bekannt. Eine Woche später ist ksta.de mit der Exklusiv-Nachricht, dass das Land die Kündigung vollzieht, vor allen anderen auf dem Markt.  Die Story zieht sich bis heute. Sie erzielt hohe Aufmerksamkeit und hohe digitale Reichweiten und wird schließlich bei einer Aktuellen Stunde Thema im Düsseldorfer Landtag. Die Recherche ist noch längst nicht zu Ende und einmal mehr der Beweis, dass Qualitätsjournalismus auf hohe Nachfrage stößt – auf allen Kanälen.

     

    Gereonshof

    Die Redaktion hatte der Hinweis erreicht, dass ein privater Wachdienst Passanten vom öffentlich zugänglichen Gereonshof, dem Zentrum einer exklusiven Wohnanlage in der Innenstadt, vertreibe – und das, obwohl Stadt,…

    Die Redaktion hatte der Hinweis erreicht, dass ein privater Wachdienst Passanten vom öffentlich zugänglichen Gereonshof,…

    Die Redaktion hatte der Hinweis erreicht, dass ein privater Wachdienst Passanten vom öffentlich zugänglichen Gereonshof, dem Zentrum einer exklusiven Wohnanlage in der Innenstadt, vertreibe – und das, obwohl Stadt, Architekt und private Investoren vor der Umwandlung des einstigen Firmensitzes des Versicherers Gerling Offenheit und ständige Zugänglichkeit für Jedermann zugesagt hatten.

    KSTA Autor Raphael Markert recherchierte die Hintergründe, sprach mit allen Beteiligten und fasste die Ergebnisse in der Aufmacher-Story „Geschlossene Gesellschaft am Gereonshof“ zusammen, weitere Artikel und Kommentare folgten. Als Reaktion setzte bei den Verantwortlichen der Stadt eine fieberhafte Suche in Bebauungsplänen, Grundbüchern und Baulastenverzeichnissen ein. Schließlich mahnte sogar Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Zugänglichkeit des Platzes an und verkündete, dass die Stadt Fehler gemacht habe, die sie nun berichtigen wolle. Die Geschichte war über mehrere Tage Stadtgespräch, was sich auch in zahlreichen Leserkommentaren und -briefen widerspiegelte.

    „Der Erfolg unserer Berichterstattung zur Affäre um die Betretungsverbote am Gereonshof zeigt, dass wir mit exklusiven, sehr gut recherchierten Geschichten nicht nur größtes Leserinteresse wecken, sondern auch die Verwaltung zu schnellen Reaktionen bewegen können“, sagt Christian Hümmeler, Ressortleiter der Kölner Lokalredaktion. „Wir werden diesen Fall natürlich weiterverfolgen, aber auch sonst immer wieder den Finger in die Wunde legen, wenn wir Missstände und Fehlentwicklungen erkennen."

    Hinter den Kulissen - Redaktionsarbeit in Corona-Zeiten

    Wie der Kölner Stadt-Anzeiger im Mobile Office entsteht

    Das Coronavirus verändert auch unsere Arbeitsweise radikal. Was bedeutet das für die einzelnen Teams bei DuMont? Wie organisieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Wie läuft es im Mobile Office? Wie sind die neuen Abläufe im Neven DuMont Haus? In einer neuen Serie beschreiben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen, welche Auswirkungen die neue Situation mit sich bringt. Heute: MitarbeiterInnen des "Kölner Stadt-Anzeiger".

    Man fällt sich nicht ins Wort in der Lokalredaktion des "Kölner Stadt-Anzeiger". In Konferenzen spricht eine Kollegin oder ein Kollege, alle anderen hören zu. Anders funktionieren unsere Internet-Konferenzen nicht. "Funkdisziplin" heißt das Gebot der Stunde - gerade dann, wenn man eben nicht im Konferenzraum zusammensitzt. Denn wie viele Kölner Unternehmen hat auch das Verlagshaus DuMont einen Großteil seiner Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Und so entsteht der "Kölner Stadt-Anzeiger" zur Zeit unter völlig neuen Bedingungen - die allermeisten Kollegen sitzen nicht mehr in der Redaktion, sondern arbeiten aus ihren Privatwohnungen heraus.

    Und so ist eben auch unser Konferenzraum in diesen Tagen ein virtueller: Nachdem sich zuvor bereits die Chefredaktion und die Ressortleiter der anderen Ressorts via Skype-Konferenz über die Themen des Tages abgestimmt haben, schaltet sich auch die Lokalredaktion täglich zu einer digitalen Konferenz zusammen und plant gemeinsam die aktuellen Schwerpunkte. Dabei steht zunächst die zeitnahe digitale Veröffentlichung im Vordergrund, während die Printausgabe des nächsten Tages erst im Laufe des Nachmittags Form annimmt. Die Redakteure im Team von Lokalchef Christian Hümmeler schildern ihre Beobachtungen, machen Vorschläge, verändern und verwerfen Ideen, lassen neue entstehen.

    Durch die weitestgehend leerstehenden Redaktionsräume an der Amsterdamer Straße bewegen sich inzwischen nur noch vereinzelt Menschen, selbst das Zeitungslayout, die Grafiker und die Korrektoren arbeiten von zu Hause. Für uns ist das eine große Herausforderung - technisch, kommunikativ und inhaltlich. Was vor kurzem noch persönliche Gespräche waren, sind jetzt vor allem unzählige Chatnachrichten in den verschiedensten Kanälen und Gruppen. Gerade jetzt, wo sich die Nachrichtenlage auch in der Stadt stündlich ändert und vor allem die digitale Nachricht fast in Echtzeit veröffentlicht wird, ist vor allem die interne Kommunikation eine echte Herausforderung.

    Natürlich sind unsere Reporter weiterhin in der Stadt unterwegs - unter Beachtung aller erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen. Aber mancher Bericht, manche Reportage fordert eben auch in diesen Tagen die persönliche Anwesenheit der Journalisten, nicht alles lässt sich digital oder per Telefon recherchieren. Drastisch verändert haben sich unterdessen die Gegenstände unserer Berichterstattung. Denn das öffentliche Leben, wie wir es kannten, gibt es nicht mehr. Weder Konzerte noch Ausstellungen, weder Fußballspiele noch Demonstrationen finden statt. Auch Sitzungen des Stadtrates, politische Veranstaltungen oder Gerichtsverhandlungen sind auf das Minimum reduziert. 

    An Themen mangelt es dennoch nicht, ganz im Gegenteil: Zwar legt das Virus auf der Oberfläche unserer Stadt fast alles lahm - darunter allerdings sind unzählige Bewegungen zu erkennen. Man könnte auch sagen: Es brodelt. Krankenhäuser sind überlastet, lokale Unternehmen fürchten um ihre Existenz. Kölner, die zur Risikogruppe gehören, bangen gar um ihr Leben.

    Auf der anderen Seite gibt es jede Menge Solidarität und Hilfe für Bedürftige und Notleidende - all das gilt es für uns zu beobachten, zu beschreiben, einzuordnen. Aber auch das unsichtbare Virus gilt es zu verstehen: Was haben die täglich neuen Zahlen zu bedeuten? Ist die Stadt ausreichend vorbereitet? Welches Verhalten schützt jeden Einzelnen? Was macht die wochenlange Isolation mit uns? Unendlich viele Fragen, auf die wir stets aktuelle Antworten finden wollen. Der Aufwand, den wir dafür betreiben, ist ungleich größer als unter normalen Bedingungen. Doch gerade die zuverlässige, journalistisch recherchierte Information ist in diesen besonderen Zeiten gefragt, ob digital auf ksta.de oder in Printausgabe des "Kölner Stadt-Anzeiger". Wir erklären die Stadt, jeden Tag aufs Neue.

    Interview mit Timur Kaleli, stellvertretender Schichtleiter in der Weiterverarbeitung im Druckzentrum zur veränderten Arbeitssituation seit Corona

    Corona hat auch bei uns im Druckzentrum fast alles verändert – vor allem natürlich unsere Arbeitsweise. Logischerweise konnten wir nicht alle ins Homeoffice wechseln. Deshalb haben wir hier vor Ort alles so organisiert, um das Ansteckungsrisiko möglichst gering zu halten. 

    Die wichtigste Maßnahme war meiner Meinung nach, dass wir größere Menschenansammlungen nicht mehr zulassen. Konkret betrifft das die Pausenräume und Raucherecke. Früher saßen hier gerne mal fünf bis zehn Kollegen zusammen und haben gemeinsam Pause gemacht. Natürlich ist das wichtig für das Betriebsklima. Aber im Moment müssen wir darauf verzichten.

    Außerdem haben wir unsere Schichteinteilung etwas angepasst. Es gibt jetzt keine persönlichen Übergaben zwischen den Mitarbeitern mehr. Ich nenne ein konkretes Beispiel: Der Frühdienst arbeitet bei uns von sechs Uhr bis 13 Uhr, die Kollegen der Spätschicht starten um 13 Uhr. Seit Corona geht der Frühdienst ein paar Minuten früher und der Spätdienst beginnt etwas später. So erreichen wir, dass die Druckhalle für einen Zeitraum von ungefähr 30 Minuten komplett leer ist und sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Schichten nicht mehr über den Weg laufen. Gleiches Vorgehen haben wir für den Übergang von Spät- zu Nachtschicht und von Nacht- zu Frühschicht organisiert. Hier sind wir sehr dankbar, dass das Unternehmen uns entgegengekommen ist und uns dieses Vorgehen ermöglicht. Aber letztlich ist es ja in unserer aller Sinne, dass wir gesund bleiben.

    Die übrigen Vorschriften haben wir sowieso recht schnell umgesetzt. Wo nötig, arbeiten alle mit Atemschutzmaske, die wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Der Mindestabstand von 1,50 Metern wird eingehalten. Die Kolleginnen und Kollegen werden angehalten, die Hygienerichtlinie zu beachten. Überall steht Desinfektionsmittel bereit. Grundsätzlich haben wirklich alle diese Regeln sehr schnell und verantwortungsvoll umgesetzt.

    Die Stimmung im Druckzentrum hat sich in den vergangenen Wochen geändert. Am Anfang waren die Menschen hier natürlich verunsichert und auch verängstigt. Was müssen wir jetzt tun? Wie können wir weiterarbeiten? Was ist mit unseren Jobs? Es ist klar, dass diese Fragen zunächst aufgekommen sind. 

    Die Geschäftsführung hat versucht, in offenen und ehrlichen Gesprächen die Situation zu erläutern und soweit wie möglich auch die Ängste zu nehmen. Mittlerweile hat sich das sehr gut eingespielt. Ich habe den Eindruck, dass trotz alle Abstandsregelungen der Zusammenhalt gewachsen ist. Alle achten aufeinander und unterstützen sich. Das war zwar schon immer so, ist aber jetzt nochmal deutlich ausgeprägter zu spüren.

    Man kann schon sagen, dass wir in einer gewissen Art und Weise stolz darauf sind, dass wir auch in dieser Ausnahmesituation die Produktion uneingeschränkt aufrechterhalten konnten und unsere Produkte immer pünktlich erschienen sind. Das konnte nur funktionieren, dank der Unterstützung aller Bereiche im Unternehmen. Da war die Zusammenarbeit wirklich toll. Für mich ist es auch nach vielen Jahren im Druckzentrum immer noch ein besonderer Moment, wenn der erste Andruck eine Tageszeitung die Maschine verlässt.

    Hinter den Kulissen - Das Team von ksta.de ist auch in der Krise jeden Tag für Sie da

    Das Coronavirus hat die Welt verändert: Wie wir leben, unsere Freunde und Familien sehen, lernen und arbeiten. Auch wir beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ haben unsere Arbeitsweise und die Technik im Newsroom und den Redaktionen in den vergangenen Wochen der Situation entsprechend umgestellt, angepasst und in unsere Wohnzimmer ausgelagert. Abläufe und Kommunikationswege, die wir uns vor der Coronakrise für unsere sehr schnelllebige Arbeit nur schwer vorstellen konnten, wurden in Windeseile durch die geschlossene Zusammenarbeit aller möglich. Das alles ist auch für uns eine enorme Herausforderung und bislang haben wir immer Wege gefunden, Probleme – etwa mit der Technik – schnellstmöglich zu lösen.

    Und so sind wir wie üblich auch in dieser schwierigen Phase auf ksta.de rund um die Uhr für Sie da, um Sie auf all unseren digitalen Kanälen mit Nachrichten aus Köln, der Region und selbstverständlich rund um die Corona-Pandemie zu informieren.

    Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie aufgrund der besonderen Situation immer auf den ersten vier Positionen unserer Homepage.

    Newsblogs, Karte, Podcast, Videotalks

    Zudem haben wir zur besseren Übersicht verschiedene Corona-Newsblogs angelegt. Das sind Artikel, die wir fortlaufend aktualisieren und in denen wir Meldungen bündeln und auf weiterführende Stücke verweisen: Einen für Kölneinen für NRW, einen für die bundesweiten und internationalen Entwicklungeneinen für die Sportwelt und jeweils einen für Leverkusenden Rheinisch-Bergischen KreisOberbergRhein-ErftEuskirchen-Eifel und Rhein-Sieg-Bonn – damit Sie sich jederzeit mit nur einem Klick über die Geschehnisse in ihrer Heimat informieren können.

    Einer Übersichtskarte können Sie jederzeit die aktuell bestätigten Fallzahlen, Todesfälle und die Zahl der Genesenen in allen Bundesländern, Landkreisen und Städten entnehmen.

    Neue Formate zur besonderen Situation

    Außerdem haben wir für Sie neue Formate entwickelt: Acht Expertinnen und Experten für Medizin, Pharmazie, Psychologie und Rechtsfragen beantworten täglich Fragen, die Sie uns geschickt haben. Eine Sammlung der Fragen und Antworten finden Sie jederzeit in unserer Übersicht.

    Spätestens seitdem das bundesweite Kontaktverbot in Kraft getreten ist, fällt vielen das Leben unter den neuartigen Bedingungen nicht immer ganz leicht. Jürgen Wiebicke, Moderator des „philosophischen Radios“ im WDR und der Kölner Pfarrer Franz Meurer teilen täglich in unserem Quarantäne-Podcast Gedanken zum Zuhören und Mitdenken für die außergewöhnliche Situation.

    Auf unserer Facebook-Seite finden Sie zusätzliche Analysen und Einordnungen von Chefredakteur Carsten Fiedler und Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Video-Talks.

    Zudem stellen wir Ihnen alle Pressekonferenzen, die von der Bundes- oder Landesregierung gestreamt werden und Video-Interviews mit Politikern und Verantwortlichen aus Köln und der Region auf unsere Website zur Verfügung.

    Spezielles Angebot für KStAPLUS-Neukunden

    All das ist für uns mit einem immensen Arbeits- und Recherche-Aufwand verbunden. Dennoch finden Sie alle wichtigen Nachrichten, die Köln und die Region betreffen sowie Artikel mit buchstäblich lebenswichtigen Tipps selbstverständlich gratis auf unserer Internetseite.

    Es gibt aber auch Artikel zum Coronavirus, die wir nicht verschenken können, weil hinter ihnen besonders aufwändige Recherche-Leistungen stecken, die mit hohen Aufwänden und Kosten verbunden sind. Wir bitten deshalb um Verständnis dafür, dass unser digitales Abo KStA PLUS für uns wichtig ist, um auch auf Dauer unsere Qualität und journalistische Unabhängigkeit sicherzustellen. Weil das Interesse an unseren PLUS-Artikeln derzeit aber sehr hoch ist, senken wir den Preis für alle Neukunden. Hier geht's zum Angebot.

    „Stadt mit K“ von Montag bis Freitag

    Und auch in Corona-Zeiten erscheint natürlich jeden Morgen unter der Woche unser Ende Februar gestarteter Köln-Newsletter „Stadt mit K“.

    Darin finden Sie die wichtigsten Informationen für den Tag, rund um das Coronavirus und außerdem viele spannende Geschichten und Eindrücke aus der Stadt – prägnant und übersichtlich in einer schicken E-Mail präsentiert. Hier geht's zur Anmeldung.

    Neben der umfangreichen Berichterstattung rund um die Corona-Pandemie finden Sie auf ksta.de auch weiterhin regelmäßig und passend für ihren Alltag wichtige Nachrichten über die Verkehrslage, das Wetter, Polizeieinsätze, Lokalpolitik und -kultur sowie wertvolle Tipps und Ideen, wie Sie das Wochenende oder aktuell grundsätzlich die Zeit zu Hause verbringen können.

    Wie bisher werden wir auch in den kommenden Tagen und Wochen alles dafür tun, dass Sie sich auf ksta.de jederzeit aktuell und umfassend informieren können – über die Corona-Pandemie, und selbstverständlich auch über den 1. FC Köln und die Metropolregion Köln. 

     

    Redaktion Live- Der Live Talk digital

    Die Redaktion des „Kölner Stadt-Anzeiger“ setzt in der Corona-Krise verstärkt auf innovative Formate. Dazu gehört auch eine von General Manager Digital Thomas Kemmerer initiierte regelmäßige Facebook-Live-Debatte, in der Chefredakteur Carsten Fiedler mit Moderatorin Laura Wenzel und wechselnden Mitgliedern der Redaktion abends über die aktuellen Krisen-Entwicklungen des Tages spricht. „Die Redaktion befindet sich zu fast 100 Prozent im Home Office, was für uns alle eine riesige Herausforderung und einen Kraftakt darstellt. Gleichzeitig ist die außergewöhnliche Situation eine tolle Chance, neue Formate auszuprobieren“, sagt Fiedler. „Auf unserer Website, auf Facebook und Apple Podcast werden diese Formate sehr gut angenommen. Sie stärken das Vertrauen und die Bindung zu unserer Marke“ erklärt Kemmerer. Weitere Ideen stünden bereits kurz vor der Umsetzung.

     

     

    "Live-Talks" mit dem Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeiger

    Themenschwerpunkte sind unter anderem Sport während des Shutdowns, das Epidemie-Gesetz und die Kontaktsperre. 

    Themenschwerpunkte sind unter anderem Sport während des Shutdowns, das Epidemie-Gesetz und die Kontaktsperre. 

     

    Corona-Krise in Köln - OB Reker stellte sich beim KStA den Fragen der Leser

    Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat sich am Mittwoch live den Fragen der Leser des „Kölner Stadt-Anzeiger“ gestellt. Gemeinsam mit Chefredakteur Carsten Fiedler und Video-Redakteurin Laura Wenzel sprach das…

    Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat sich am Mittwoch live den Fragen der Leser des „Kölner Stadt-Anzeiger“ gestellt.…

     

    Talk mit SPD-Kandidat - Muss die Kölner OB-Wahl verschoben werden, Herr Kossiski?

    Andreas Kossiski, der Oberbürgermeister-Kandidat der SPD, hat sich live den Fragen der Leser des „Kölner Stadt-Anzeiger“ gestellt: Am Donnerstag sprach der SPD-Politiker und Landtagsabgeordnete mit Chefredakteur Carsten…

    Andreas Kossiski, der Oberbürgermeister-Kandidat der SPD, hat sich live den Fragen der Leser des „Kölner Stadt-Anzeiger“…

    Journalismus verbindet - Unsere Veranstaltungen

    Aus Vorsichts- und Schutzmaßnahmen und um die Produktionssicherheit zu erhalten, werden alle internen Veranstaltungen wie z.B. unsere Hausführungen auch für Mai 2020 im Neven DuMont Haus abgesagt. Wir bitte auch in Ihrem eigenen Interesse um Verständnis. Sobald es neue Termine gibt werden wir selbstverständlich informieren.

     

    Redaktion Live erleben

    JETZT NEU 

    Digitale Hausführung

    Im Moment bestimmt das Corona-Virus das tägliche Leben. Doch ungewöhnliche Situationen verlangen nach kreativen Lösungen. Während es bis vor kurzem noch möglich war, das Medienhaus DuMont persönlich zu besuchen und einen…

    Im Moment bestimmt das Corona-Virus das tägliche Leben. Doch ungewöhnliche Situationen verlangen nach kreativen…

    Studio DuMont 

    Aufzeichnung: Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl 2020 in Köln

    FORUM BLAU und der Kölner Stadt-Anzeiger luden am 17.08.2020 zur Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten Jörg Detjen, Thor Zimmermann und Roberto Campione ein. Schauen Sie sich hier die Aufzeichnung der Diskussion…

    FORUM BLAU und der Kölner Stadt-Anzeiger luden am 17.08.2020 zur Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten Jörg Detjen, Thor…

    Studio DuMont 

    Aufzeichnung: Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl 2020 in Köln

    FORUM BLAU und der Kölner Stadt-Anzeiger luden am 24.08.2020 zur Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten Andreas Kossiski und Henriette Reker ein. Schauen Sie sich hier die Aufzeichnung der Diskussion nachträglich an.

    FORUM BLAU und der Kölner Stadt-Anzeiger luden am 24.08.2020 zur Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten Andreas Kossiski…

    Online 

    Digitaler Redaktionsbesuch - Video Chat mit dem Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeiger

    Normalerweise laden wir Sie, unsere Abonnentinnen und Abonnenten, mit FORUM BLAU regelmäßig persönlichen Austausch, zwischen Lesern und Redakteur*innen, hier bei uns im Glashaus oder in eine Veranstaltungs-Location, ein.…

    Normalerweise laden wir Sie, unsere Abonnentinnen und Abonnenten, mit FORUM BLAU regelmäßig persönlichen Austausch,…

    Druckzentrum, Amsterdamer Straße 192 

    Druckereiführung mit der Chefredakteurin der Kölnischen Rundschau

    Wie entsteht die Kölnische Rundschau? Wie unterscheidet sich die Online- von der Printausgabe? Wie wichtig ist der Lokal-Journalismus? Sprechen Sie mit uns über diese und weitere Fragen bei dem Besuch in unserem…

    Wie entsteht die Kölnische Rundschau? Wie unterscheidet sich die Online- von der Printausgabe? Wie wichtig ist der…

    Neven DuMont Haus, Amsterdamer Str. 192 

    Verlagsführung Kölner Stadt-Anzeiger

    Sehen Sie, wo und wie der Kölner Stadt-Anzeiger entsteht und fragen Sie unsere Redakteure alles, was Sie schon immer wissen wollten. Kommen Sie zu uns ins Neven DuMont Haus und schauen Sie unseren Redakteuren kurz vor…

    Sehen Sie, wo und wie der Kölner Stadt-Anzeiger entsteht und fragen Sie unsere Redakteure alles, was Sie schon immer…